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Informationen - Allgemeine Arbeitsanweisungen
     
 

  Allgemeine Arbeitsanleitung für die Arbeit in K3
Jeder Kursteilnehmer sollten die in K3 in der Zuordnung zu dem jeweiligen Arbeitsauftrag nachgewiesenen Materialien zur Kenntnis genommen und durchgearbeitet haben (in der Regel unter Download verfügbar).

Bei der Arbeit mit K3 sollten Sie sich vergegenwärtigen, dass K3 kein bloßes Diskussionsforum ist, sondern ein Werkzeug für das kollaborative Wissensmanagement in der Hochschulausbildung. Der Umgang mit K3 mag an einigen Stellen vielleicht ungewohnt „kompliziert“ oder auf den ersten Blick umständlich sein (z.B. dass Sie keine Literatur oder Links bei den Kommentaren eintragen, sondern gesondert als Wissenseinheit in der rechten Spalte behandeln sollen) – Sie werden aber im Verlauf der Arbeit den Sinn oder die Nützlichkeit des Werkzeugs hoffentlich schätzen lernen. Unter dem Link „Tutorial“ (rechts oben in der Menüleiste) finden Sie ausführlichere Informationen für den Umgang mit K3. Ebenso unter „Rollen“ zu den Leistungsmerkmalen der vier vorgesehenen Rollen (Moderator, Rechercheur, Summarizer, Präsentator).

Der jeweilige vorgegebene Arbeitsauftrag wird in der Regel durch verschiedene Aufgaben vorstrukturiert. Dies ist nur eine anleitende Vorgabe des Dozenten. Es können jederzeit durch Kommentare neue Themen/Aufgaben unter dem Arbeitsauftrag eingebracht werden.

Arbeiten in elektronischen Umgebungen, also auch in K3, ist kein Selbstläufer, sondern verlangt Disziplin und laufenden Einsatz. Daher ist die Rolle des/e Moderators/in besonders wichtig. Diese/r kann natürlich nur dann erfolgreich sein, wenn jeder in der aktuellen Arbeitsgruppe mitarbeitet.

  • Es wird erwartet, dass jedes Gruppenmitglied laufend Kommentare in K3 einbringt – zwingende Vorgaben können/sollen hier nicht gemacht werden (wir stellen uns ca. 5 pro Woche vor, aber es sind keine Obergrenzen gesetzt).
  • Versuchen Sie Ihren jeweiligen Kommentar kurz (selten mehr als 10 Zeilen), präzise und kohärent zu schreiben. Mit „kohärent“ ist gemeint, dass in jedem Beitrag nur ein wichtiges Thema angesprochen und keine große umfassende Abhandlung verfasst wird. Das ist wichtig, weil nur so ein Kommentar zu dem Kommentar (und diesen Diskurs wollen wir ja erreichen) „provoziert“ wird. Es muss klar sein, worauf reagiert werden kann.
  • Wenn irgend möglich versuchen Sie Ihren Kommentar durch einen Literaturhinweis oder einen weiterführenden Link zu untermauern oder laden Sie eigene Materialien dazu in K3 ein. Verwenden Sie dafür immer die dafür rechts vorgesehenen Eintragsmöglichkeiten. Schreiben Sie diese nicht in den Text Ihres Kommentars.
  • Metadiskussionen (also über Sinn und Zweck des Auftrags oder von K3) sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Dafür ist für jeden Kurs eine spezielle Rubrik in K3 vorgesehen.
  • Die Arbeit muss zu Beginn, gleich nach der Vorstellung der Arbeitsaufgaben in einer Präsenzsitzung, organisiert werden. Bitte nehmen Sie sofort mit den Mitgliedern Ihrer Arbeitsgruppe Kontakt auf. Dies ist wichtig vor allem bei verteilten, also über mehrere Orte durchgeführten Kursen und muss dann ausschließlich elektronisch erfolgen.
  • Die Rollenfunktionen müssen zu Beginn eines jeden Arbeitsauftrags so schnell wie möglich verteilt werden. Vor allem der/die jeweilige Moderator/in muss sofort die Arbeit aufnehmen. In der Regel sollte die gesamte Ansprache über K3 laufen. Möglicherweise ist es jedoch sinnvoll, dass die Gruppenmitglieder ihre Email austauschen, damit anfallendes Organisatorisches eventuell auch außerhalb K3 geregelt werden kann.
  • Sie sollten auch Termine ausmachen, an denen Sie sich ggfls. präsent treffen. Das muss nicht sein, da im Prinzip alles virtuell ablaufen kann, wenn Sie sich organisiert haben – könnte sich aber als sinnvoll erweisen. Das geht natürlich nicht oder nur sehr schwierig bei verteilt organisierten Kursen.
  • Wie die Arbeit, vor allem die informationelle Absicherung durch Recherchen, die wöchentliche Zusammenfassung und dann die Vorbereitung der Präsentation der Ergebnisse im Plenum, organisiert wird bzw. wer dafür jeweils zuständig ist, darüber müssen Sie sich in der Gruppe durch Zuweisung der Rollenfunktion verständigen. Dass das Ganze funktioniert, steht in der Verantwortlichkeit des/r Moderators/in, der Ihrer aller Unterstützung bedarf (s. dessen Rollenbeschreibung vgl. in K3 unter Rollen).
Viel Erfolg bei der Arbeit mit K3 und in Ihrer Gruppe und hoffentlich auch etwas Freude.
   
 
     
     
 
 
 
 
 
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Informatik und Informationswissenschaft - Universität Konstanz